Benefiz 2014

Überwältigend!

Benefizshow2014

16.02.2014, 10.30 Uhr, Nähe Hamburg Hauptbahnhof, das Foyer des Ohnsorgtheaters platzt aus allen Nähten.


Nicht alle Zuschauer bekommen einen Sitzplatz. Wir sind überwältigt.

Sandra Keck wirbelt über die Bühne, singt mit den Kindern, moderiert charmant ihre Gäste an.

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Yared Dibaba schnackt platt und überzeugt uns alle, dass spätestens ab 2020 Plattdeutsch (die Mutter aller Sprachen) Englisch als Weltsprache Nr. 1 verdrängt haben wird.


Wir sind begeistert - das Publikum tobt.

Sandra Keck, Christine Müller, Hartmut Müller, Dr. Jessica Johannsen UKE Rolf Zuckowski Videobotschaft Intendant Christian Seeler altFabius Stefan Grühn - TAPDANCE Rock Op Platt

Jetzt den Spagat bringen: zum ernsten Thema Muskelschwund - auch das gelingt. Die Videobotschaft von Rolf Zuckowski berührte das Publikum und Frau Keck interviewt Frau Dr. Johannsen vom UKE auf der Bühne. Einige Minuten müssen die Zuschauer den Ernst dieser Krankheit ertragen, bevor es weiter geht.Tanja Bahamani, Rock Op Platt

In der Pause sammeln dann die bezaubernden Finkwarder Speeldeel Zuwendungen von hilfsbereiten Hamburgern ein.

Anschließend wird hinter der Bühne fieberhaft gezählt. Nach dem Auftritt von Rock Op Platt tritt Sandra auf die Bühne und verkündet das Sammelergebnis bis zum Ende der Pause: 8.444 Euro zugunsten der gemeinnützigen hem-Stiftung. Wir freuen uns riesig. Aber als wir am nächsten Tag das Geld für die Bank zählen, staunen wir ein weiteres Mal: 9.200 Euro sind es jetzt, es ist also nach der Pause noch mehr dazugekommen. Unglaublich!

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Wir danken allen voran Sandra Keck und dem Ohnsorg Theater vertreten durch den Intendanten Christian Seeler, ohne die diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.

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Wir bedanken uns für ihren selbstlosen Einsatz bei:
dem Ensemble Rock Op Platt, Tanja Bahamani als Trude Herr, die Finkwarder Speeldeel, Stephan Grühns Tapdance und Fabius.
Julia Burmeister, die am Piano, Chatchaturjan spielte, sowie der Technik und allen anderen hilfsbereiten Geistern hinter der Bühne, die man nicht sieht.

Und schön, dass „es noch echte Kinder gibt" wie Greg, Milan, Rene und die Handpuppe von Jan Rademacher.